Solero zieht blank: Langnese bringt das Solero Bio Lemon Multipack ohne Plastik-Einzelverpackung auf den Markt

Fruchtig-frischer Eisgenuss und das ganz ohne schlechtes Gewissen – Solero Bio Lemon macht es möglich.  Das Wassereis am Stiel mit 57 Kalorien ist nicht nur vegan sondern auch in Bio-Qualität. Ab sofort kommt es auch nahezu komplett ohne Plastik aus! Dank einer neuen und innovativen Verpackung kann das einzelne Eis direkt aus der Box entnommen werden. Eine dünne Kunststoffbeschichtung im Inneren verhindert, dass das Solero Bio Lemon nicht an der Hülle des Multipacks kleben bleibt. Die Packung ist wiederverschließbar, dadurch bleibt der Inhalt lange frisch und köstlich.

Im Kampf für weniger Plastikmüll

Gemeinsam mit den Konsumenten möchte Langnese den Plastikmüll reduzieren. Mit der neuen Box verringert sich der Plastikanteil im Multipack im Vergleich zum Vorgänger um 35 Prozent. Da der Multipack insgesamt zu 95 Prozent aus Papier besteht, kann er im Altpapier entsorgt und anschließend recycelt werden.

Auch die Fans sind gefragt

Langnese ist überzeugt davon, dass es sich für unsere Erde lohnt, die (Plastik-) Hüllen fallenzulassen. Deshalb geht das Unternehmen diesen wichtigen Schritt in eine erfrischend nachhaltige Zukunft. Dennoch sind weitere Anregungen und Anmerkungen erwünscht: Jedes Multipack ist auf der Rückseite mit einem QR-Code versehen, der zu einer Umfrage führt. Die Meinung der Verbraucher ist wichtig, um das Produkt weiter zu verbessern. Auch in den sozialen Medien können sie ihre Ansichten unter dem Hashtag #soleroziehtblank teilen.

Solero Bio Lemon


 
Ausgesuchte Standorte bieten das Eis an


Wer nun ganz heiß auf das Eis und seine nachhaltige Verpackung ist, wird in ausgewählten REWE Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz fündig. Dort ist zunächst eine limitierter Anzahl der Multipacks erhältlich (UVP 3,29 Euro).

Neue Ziele für weniger Verpackungsmüll

Die neue Lösung für Solero Bio Lemon ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Unilever. Bis 2025 möchte das Unternehmen die verwendete Menge an Neuplastik halbieren und 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen einsetzen. Durch die absolute Einsparung von Neuplastik sollen so insgesamt 100.000 Tonnen Reduktion erzielt werden. Unilever führt deshalb wiederbefüllbare oder wiederverwertbare Verpackungen bzw. Produkte ein, die ganz ohne (Kunststoff-)Verpackungen auskommen. Die verbliebenden Einsparungen sollen durch die Verwendung von Post-Consumer-Rezyklat (PCR) erzielt werden – also recyceltes Plastik aus Kunststoffabfällen, die bei Endverbraucherinnen und Endverbrauchern zu Hause und in Büros anfallen.*


*Für Unilever gilt nur Plastik, das zuvor von Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt wurde, als PCR. Nur dann tragen wir zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft bei. Die Nutzung von Plastik aus dem industriellen Bereich, das dem Kreislauf wieder zugeführt wird (PIR), ist für uns kein wesentlicher ökologischer Beitrag. Hier sind die Kreisläufe bereits heute weitestgehend geschlossen.