Design ohne Limit:
Die Leinfelder Meridian 2011.

Nach Entwicklung von acht Uhrenmodellen in Gold und einem revolutionären Gehäusekonzept für die Leinfelder Meridian Antigua 2010 (siehe eigene Meldung) bringt die Leinfelder Uhrenmanufaktur nun ein unlimitiertes Modell auf den Markt. Die Leinfelder Meridian 2011 ist vom Design her eng an ihre Vorgängerin angelehnt. „Für das unlimitierte Modell haben wir die Formensprache natürlich etwas reduziert – aber die Nähe zur Antigua 2010 ist unverkennbar“, erklärt Martin Mandl, Geschäftsführer der Leinfelder Uhrenmanufaktur. Das Ergebnis ist ein elegant-sportlicher Chronograph, in dessen formschönes Gehäuse ein hochwertiges Werk verbaut ist.

Die Leinfelder Meridian 2011 ist die erste Kreation, die Leinfelder München unter dem Label Leinfelder Uhrenmanufaktur herausbringt; die Gründung der Firma ist darauf ausgerichtet, den Uhrenmarkt noch zielgenauer anzusprechen. Anstoß dazu war im Herbst 2010 die äußerst positive Resonanz auf die Antigua 2010, mit der Leinfelder Neuland in der Uhrmacherkunst betrat – derart fließende Formen aus Stahl zu produzieren, war bis dato nicht möglich gewesen (siehe eigene Meldung). Vom Know-how aus dieser Entwicklung profitiert die Meridian 2011, die auf der Inhorgenta in München erstmals präsentiert wird.

Preis: ab 4.900 Euro

 

·                    Chronograph mit Flyback-Funktion

·                    Mechanisches Chronographenwerk mit automatischem Aufzug

·                    Zusätzlicher zentraler Chronographenminutenzeiger zum Stoppen der Minuten

·                    Zentrale Stoppsekunde

·                    Gehäusedurchmesser: 42 mm

·                    Kratzfestes Saphirglas

·                    Verschraubte Krone

·                    Datumsanzeige

·                    Tachymeterskala

·                    24-Stunden-Anzeige

·                    Wasserdicht bis 100 m

·                    Gangreserve: 42 Stunden

·                    Material: Stahl oder Gold, serienmäßig Armband aus medizinischem Silikon
(auf Wunsch Gliederarmband aus Stahl oder Gold)

 

Leinfelder Uhrenmanufaktur:

Wer wir sind.
„Wenn ich jemals wieder eine Uhr trage, dann baue ich sie selbst.“ Gesagt, getan: 1998 schuf Martin Mandl an seiner eigenen Drehbank aus den Einzelteilen einer wertvollen französischen Uhr seinen ersten Zeitmesser – die No I aus dem Hause Leinfelder München. Von der Goldschmiedekunst

kommend, nutzt der Geschäftsführer der Leinfelder Uhrenmanufaktur bis heute sein Know-how in Materialverarbeitung und Design für außergewöhnliche Kreationen. Gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Stephanie Wolf (geb. Leinfelder) und Titus Wolf leitet Martin Mandl seit 1999 die Leinfelder Goldschmiede an der alten Münchner Stadtmauer. 2010 folgte die Gründung

der Leinfelder Uhrenmanufaktur – mit derzeit acht Modellen im Sortiment.

 

 

Leinfelder München:
Wo wir herkommen.

Drei Menschen bekommen den Sinn für Schmuck und Unternehmertum in die Wiege gelegt; das geschieht fast von selbst, wenn der Vater Goldschmied, Juwelier oder Großhändler für Silberschmuck ist. Sie entscheiden sich alle drei für eine Ausbildung in der Goldschmiedekunst, und als sich ihre Wege kreuzen, zeigt sich, dass sie ein außergewöhnlich gutes Team sind. So einfach und besonders zugleich ist die Geschichte hinter Leinfelder München. Als geschäftsführende Gesellschafter leiten Stephanie Wolf (geb. Leinfelder), Titus Wolf und Martin Mandl seit 1999 die Goldschmiede an der alten Münchner Stadtmauer. Grundlegend für die Schmuckstücke und Uhren von Leinfelder ist eine besondere Formensprache, die klare Linien und Stilelemente aus der Architektur vereint. So entstehen einzigartige Kunstwerke, die über die Jahre viele Liebhaber gewonnen haben und immer wieder neue Kunden begeistern.
Gegründet wurde die Firma im Jahr 1963, als Erwin Leinfelder in der Münchner Prannerstraße die erste Schmuckgalerie Deutschlands eröffnete. Seit 2003 befindet sich das Juweliergeschäft Leinfelder in der Theatinerstraße.