20. Oktober wird zum „International Mobile Photography Day“

Angelehnt an den Namen seines Kamera-Flaggschiffes Lumia 1020 hat Nokia den 20. Oktober (englisch: 10.20) zum internationalen Tag der mobilen Fotografie gemacht. Smartphones haben mit ihren Kameras verändert, wie wir kommunizieren, Momente festhalten und sie mit anderen teilen können. Interessante Begegnungen und spannende Situationen, neue Perspektiven und witzige Fundstücke. Dafür, dass Smartphone-Bilder noch besser werden, sorgt das Nokia Lumia 1020 mit einem 41-Megapixel-Sensor für hervorragenden Zoom. Der optische Bildstabilisator und der Xenon-Blitz sorgen dafür, dass Aufnahmen auch bei schlechtem Licht noch richtig gut werden .

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Smartphone-Nutzer sind nun aufgerufen, am kommenden Sonntag (20. Oktober) ihre besten und liebsten Smartphone-Fotos online zu teilen. Der Hashtag für Tweets und Facebook-Posts ist #1020mobilephotoday.

Passend zum Mobile Photography Day hier noch ein paar interessante Einblicke aus einer internationalen Studie zur Kameranutzung im Smartphone:

 

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  • Jeder dritte Deutsche Smartphone-User hat mit seiner Handy-Kamera schon mal einen Schnappschuss von seinem Schwarm aufgenommen. Andere westeuropäische Länder sind hier schüchterner: Dort liegt die Quote unter 20 Prozent.

 

  • Fotos von der Partnerin oder dem Partner sowie Aufnahmen ihrer Freunde bewahren deutsche Smartphone-User besonders gerne lange auf (55% bzw. 45%). Partyfotos dagegen löschen Deutsche eher schnell: Nur knapp jeder Siebte behält Partybilder lange auf dem Smartphone.

 

 

 

  • Die Partyfoto-Skepsis der Deutschen schlägt sich auch in der Facebook-Nutzung nieder: Nur jeder Siebte wird ein Bild der letzten Feier vielleicht oder definitiv auf sein Profil hochladen. In den anderen Ländern ist es jeder Vierte, in Italien sogar jeder Dritte.
  • Franzosen machen weniger häufig Fotos mit ihrem Smartphone als User in anderen Ländern. Jeder zweite Befragte aus Frankreich gab an, dass er eine digitale Point&Shoot-Kamera vorzieht. In Deutschland und Italien ist es genau umgekehrt: Hier nannten die meisten Umfrageteilnehmer ihr Smartphone als bevorzugte Kamera (52% bzw. 48%).
  • Bilder der Ex stehen besonders in Russland hoch im Kurs. 43 Prozent bewahren diese Bilder auf dem Smartphone auf. In Deutschland, Italien und Frankreich machen das nur drei von zehn Nutzern. Ex und hopp: Briten löschen Bilder ihrer „Ex“ am schnellsten: Nur 10 Prozent der Befragten behalten die Aufnahmen.

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  • Foto-Herausforderungen: Im europäischen Vergleich machen Deutsche am häufigsten Außenaufnahmen bei Nacht: Drei Viertel der Deutschen machen nachts Aufnahmen im Freien, in den restlichen europäischen Ländern liegt der Schnitt bei nur 54,5 Prozent. An ihren Kameras beklagen deutsche Smartphone-User am ehesten die schlechte Belichtung, Unschärfe und verwackelte Bilder. Fokus, Bildauflösung und Akkulaufzeiten sind nördlich der Alpen und südlich der Nordsee eher kein Problem.

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  • Schwarzer Humor: Vier von zehn Briten haben schon mal Freunde, Familienangehörige oder Partner fotografiert, um sie bloßzustellen. Russen und Deutsche sind da ungefährlicher – unter ihnen haben nur 13 bzw. 20 Prozent der Befragten in pikanten Situationen auf den Auslöser gedrückt.

Alle gezeigten Bilder wurden mit dem Lumia 1020 fotografiert und den Nokia-Foto-Apps bearbeitet. Mehr Informationen über den International Mobile Photography Day finden Sie auf Nokia Conversations. Die oben zitierte Umfrage hat das englische Marktforschungsinstitut Redshift im Sommer 2013 für Nokia durchgeführt. Nach einer Einladung per E-Mail wurden dazu 4138 Besitzer von Kamera-Smartphones online befragt. Unter britischen Usern lag die Stichprobengröße bei über 2000, in Italien, Frankreich, Russland und Deutschland nahmen jeweils knapp über 500 Smartphone-Besitzer teil.

 

(Quelle Text und Bilder: Pressemitteilung Nokia GmbH, http://presse.nokia.de)