Seltene historische Uhrwerke bekannter Manufakturen, aufwendige Restaurationen in Handarbeit und der Einsatz hochwertigster Edelmetalle machen die Armbanduhren von JTP unique zu wertvollen Unikaten und begehrten Sammlerobjekten.

Der Hamburger Designer Uli Glaser bietet seit 2011 unter der Marke JTP unique seltene Luxus-Armbanduhren an. Die JTP unique bestehen aus historischen Uhrwerken namhafter Manufakturen wie Jager-Le Coultre, IWC sowie Lange & Söhne. Die Werke, die nun nicht mehr an der Kette baumeln, sondern das Handgelenk zieren, sind sehr rar und somit nur selten zu finden. Die Gehäuse – die zumeist aus Gold waren – wurden vor allem während der Weltwirtschaftskrise 1928 veräußert, um das Überleben zu sichern. Mit edlen Materialien wie 950er-Platin, Rotgold und anderen 18-karätigen Legierungen, 99%igem Reintitan und reinsten Diamanten werden die Werke der Taschenuhren alter Meister in liebevoller Handarbeit restauriert und als noble Armbanduhren neu in Szene gesetzt.

In Zeiten unsicherer Geldanlagen eignen sich die JTP Unikat-Uhren von Uli Glaser auch als Wertanlage. Luxus-Uhren im Premium-Segment sind seit Langem kein reines Lifestyle-Objekt mehr, sondern haben sich zu einer lukrativen und über Generationen sicheren Wertanlage entwickelt. Insbesondere Unikat-Modelle renommierter Marken-Manufakturen aus hochwertigen Edelmetallen eignen sich als Kapitalanlage.

Da jeder Toleranzfehler den Wert der Uhr verringert, sollte bei historischen Uhren regelmäßig eine Revision beim Hersteller durchgeführt und dokumentiert werden. Vorhandene Belege und Echtheitszertifikate aufzubewahren, ist ein Muss, da sie dem Käufer die Echtheit garantiert. Sollte das Erstzertifikat der Herstellung vorhanden sein, steigert dies den Wert der Raritäten immens. Um Fälschungen und Nachahmungen auszuschließen, werden die Uhrwerke aus der Linie JTP unique nur mit offiziellen Ursprungs-Zertifikaten des jeweiligen Herstellers weitergegeben. Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Sammler von Luxus- und Design-Uhren ist die Geschichte des Sammlerstücks. Sollte die Uhr einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gehört haben, trägt auch dies zur Wertsteigerung bei.

„Oft muss die Historie einer Uhr bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Das grenzt an Detektivarbeit“, erklärt Uli Glaser. „Wer Uhren als Geldanlage mit geringem Risiko plant, sollte sich mit Taschenuhren aus der Zeit zwischen 1870 und 1920 befassen.“ Uhrenexperten schätzen die Wertsteigerung auf 10 bis 15 Prozent pro Jahr, die Rendite wird bei richtiger Auswahl der Objekte auf 8 bis 10 Prozent geschätzt. Wer bei einem Uhren-Anlageobjekt sichergehen will, wendet sich am besten an Experten wie Uli Glaser, die ihre Objekte kennen, mit Seriennummern versehen und die Echtheit mit Zertifikaten belegen können.